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                                                                      Aktuelles von Raika gibt es hier

Wir, das sind Ulrike und Rainer Lohstroh, mussten uns im November 2012 von unserer so geliebten Bonnie, einer Labrador Hündin, trennen. Nach langer Krankheit starb sie im Alter von 10 Jahren an Lymphdrüsen Krebs. Sie war ihr Leben lang meine treue Laufbegleiterin und Weggefährtin bei über 15000 Jogging Kilometern.
Heilig Abend 2007 bekamen wir durch die Cocker Rettung einen Cocker Rüden aus einer Tötungsstation in Spanien. Bonnie und der Blacky wurden auf Anhieb ein wunderbares Paar, die zusammen durch Dick und Dünn gingen.
Die Zusammenarbeit mit der Cocker Rettung war wunderbar und das war für uns die Bestätigung, dass wir nach Bonnie Tod für Blacky eine Partnerin aus einer Tötungsstation retten.
Da Blacky so alleine war und immer tiefer in seine Trauer rutschte, brauchten wir unbedingt eine neue Gefährtin für ihn. Und zwar schnell, nicht erst in zehn oder zwölf Wochen.
Die Organisation, die wir dann nahmen, ließ erst einmal eine Vorkontrolle machen. Die Vorkontrolle wurde durchgeführt und man meinte, besser könne ein Tier nicht untergebracht werden. Allerbeste Voraussetzungen wurden uns bescheinigt. Ich bot sogar noch eine zusätzliche Pflegestelle an, da wir Platz und Zeit haben, weil ich seit November 2012, nach 43 Arbeitsjahren im Vorruhestand bin. Eigenes Haus und    1200 m² blickoffenes Grundstück, aber eingezäunt, so dass die Tiere den ganzen Tag da draußen sein können.


Dann begann das Drama.

Das hatten wir uns leichter vorgestellt. Vorgabe war, es sollte ein Welpe sein, nach Möglichkeit nicht älter als 12 Wochen, vom Wesen her ein Labrador. Was uns da dann alles versprochen wurde. Innerhalb von 14 Tagen kommt das von uns ausgesuchte Tier. Kam aber nicht. Dann hieß es, dass das Tier aber schon deutlich älter sei, als auf dem Bild. Dann käme es in 6-8 Wochen, wahrscheinlich.
Da das Tier ja nun schon älter war, als auf dem Bild und noch längst nicht zu uns kommen konnte, bemerkten wir der Gebietsleiterin gegenüber, dass wir uns dann doch um etwas anderes kümmern sollten. Den Satz bekam die Gebietsleiterin wohl völlig in den falschen Hals. Statt uns ein Pflegetier für die Überbrückung anzubieten, veröffentlichte sie sofort bei Facebook eine Meldung, wir würden das Tier in der Tötungsstation verenden lassen. Das löste natürlich einen riesigen Wirbel unter den Tierfreunden aus und wir waren die Dummen. Das schaukelte sich dermaßen hoch, dass wir bedroht und denunziert wurden.
Aber es gab auch die andere Seite: So wurden wir dann über Christina Grote zur   Villa Hundehütte geleitet und es baute sich eine wirklich harmonische Beziehung auf. Schnell, perfekt und ohne große Umwege kamen wir an unsere kleine Maus, die Raika, die eigentlich eine Weimaraner - Viszla Mischlings Hündin sein sollte. Aber da kann man heute getrost sagen, das sie das nicht ist. Sie ist ein typischer Labrador mit einem Kopf, der vielleicht etwas einer Dogge ähnelt.
Am 07.05.2013 durften wir das Tierchen bei Christina in Ibbenbüren abholen. War das eine Freude, als sie anrief und uns mitteilte, dass Michael und Angelika in ca. zwanzig Minuten mit den Tieren einträfen. Wir sollten uns man auf den Weg machen. So lernten wir auch diese liebenswürdigen Menschen kennen und schätzen. Wer sich so in den Dienst der Tiere stellt, obwohl man gesundheitlich schwer angeschlagen ist, der muss ein ganz besonderer Mensch sein. Und wenn man dann sieht, wie sauber und ordentlich die insgesamt vier Tiere hier her gebracht wurden, so eine lange Strecke hinter sich haben. Dann fühlt man sich in guten Händen.
Dank der super Zusammenarbeit von Christina und der Villa Hundehütte, haben wir eine ganz liebe, feine Hündin in unserer Familie aufnehmen können. In ihr steckt so viel Potenzial, sie ist so lieb und anhängig. Nur Blacky ist vor ihrer Zierlichkeit noch etwas bange. Der Cocker Rüde wirkt dagegen noch wie ein Riese und er fühlt wohl auch, dass er besonders behutsam sein muss.
Raika hat ihren Platz in der Familie gefunden und angenommen. Wir sind gespannt, wie sie sich weiter entwickelt und werden ihre Fortschritte weiterhin gerne mitteilen.
All den lieben Menschen, die uns zu diesem neuen Glück verholfen haben, möchten wir noch einmal ganz herzlich Dankeschön sagen. Toll, dass es Euch alle gibt.

                                                   Raika
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 Noch so klein, knapp 10 Wochen alt                          
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  Sie folgt auf Schritt und Tritt. Bloß nicht alleine bleiben.
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 Da riecht es besonders gut.
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Nimm mich mit.
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 Der Blacky ist immer bei mir.
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 Jetzt wollen wir aber an die Fressnäpfe.
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 Klaue ich ihm gleich das Spielzeug?
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 Kleine Pause im Gras.
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 Hier schläft es sich gut.
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 Die Laufschuhe gefallen mir. Die Schnürsenkel besonders.
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 Ein Herz und eine Seele. Da haben sich zwei gefunden.
                                                                              Aktuelles von Raika gibt es hier
 
   
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