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Die Strecke ist ca. 22 km lang, ohne nennenswerte Höhenmeter. Aber trotzdem ist es eine landschaftlich herrliche Laufstrecke.

Gleich am Dorfausgang sieht man rechts die Bergkette des Wesergebirges.



Die "Portaschlucht". wo die Weser durch den Berg führt.


Blick über den Gevatter See zum Berg.


Blick zum Bückeberg. Unter der Brücke die Hauptbahn nach Hannover.


Hier am Sperrtor sind wir am Kanal angelangt.


An den Kornspeichern vorbei führt der Kanal nach Rusbend. Bei Stromkilometer 112 verlassen wir ihn wieder.


Hochbetrieb auf dem Kanal. Insgesamt zählten wir heut 12 Schiffe. So viele hab ich hier lange nicht mehr gesehen.


Bonnie muß ich bei ihren Schwimm-übungen immer an einer dünnen Leine halten. Sie nimmt jeden Streit mit den hier zahlreich vertretenen Enten auf.


Beim Blick zurück kann man in der Ferne noch das Wiehengebirge erkennen. Dort könnte ich über den Berg bis nach Osnabrück laufen. Oder am Kanal entlang, dann komme ich ebenfalls bis nach Osnabrück.


Hier sind wir nun in den Meinser Kämpen. Von dort geht es nun direkt in den Schaumburger Wald.


Diese Betonstraße ist ca 1 Kilometer lang. An ihr lagern riesige Mengen Eichenholz. Stämme mit 1,5 m Durchmesser sind nicht selten. Ich wundere mich immer, wo das alles geschlagen wird.


Nun bin ich  kurz vor dem Mousoleum der Juliane. Hier ist Stups, mein vorheriger Hund, während eines Laufes zusammen gebrochen und war nicht zu bewegen, weiter zu laufen. Ich hab ihn dann bis nach Hause getragen. Der Weg wurde lang. Der Tierarzt stellte dann eine fiebrige Erkrankung fest. Stups brauchte mehrere Wochen, um sich davon zu erholen. Seit dem schau ich mir die Hunde vor dem Laufen noch genauer an, damit sich soetwas nicht wiederholt.


Das ist nun das besagte Mauseleum der Juliane.Es liegt sehr schön versteckt im tiefen Wald. Wer es nicht weiß, der findet es nicht.


Es ist heller Tag, aber hier im finsteren Wald ist es ziemlich dunkel. Für mich irgendwie gespenstisch.


Weiter führt uns der Weg durch den Wald in Richtung Cammer. Wir kommen auf die Kreisstraße. Nur für 150 Meter, dann geht es wieder in den Wald. Nach ca. 3 km sind wir wieder am Kanal. Dort bei Stromkilometer 104,5 laufen wir runter , zurück ins Dorf.


Vorbei an der Gaststätte Bad Dankersen, die von einem befreundeten Ehepaar bewirtschaftet wird, laufen wir noch eine Ehrenrunde durch das Dorf. Somit bleiben wir vielen in Erinnerung, fast jeder kennt uns hier und wir führen noch den einen oder anderen kleinen Plausch.

Dieser Weg ist da ca. 22 Kilometer lang und bietet immer Abwechselung. Sehr schön in den frühen Morgenstunden zu laufen, wenn die Tierwelt erwacht.

 
   
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