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Ab heute bin ich dabei. Ich bin ein Geocacher. Was das ist, könnt ihr hier lesen.

http://www.opencaching.de/




Hier meine ersten  (Miss)-Erfolgsmeldungen
17.03.2008

Nachdem ich das ganze Wochenende vor Schmerzen kaum sitzen, liegen oder stehen konnte, war es heute deutlich besser. Auch den ersten Arbeitstag hab ich ganz gut hinter mir gebracht.

Also was liegt näher, als ein kleines Läufchen mit Schatzsuche zu verbinden.

Hunde ins Auto, ab zum Mittellandkanal, Sperrtor Berenbusch und da auf den Leinpfad.

Das Wetter ist durchwachsen, aber gut zum Laufen.

Die Tiere freuen sich genauso wie ich. Nach 2 km trifft uns der erste Hagelschauer, der aber ziemlich schnell in Regen über geht. Wie nähern uns schnell dem Schatz  (  OC3755  ) am Spülfeld. Alleine und einmal mit den Kindern hatte ich schon vergebens gesucht. Aber heute wollte ich ihn nun finden. Durch den Regen der letzten Tage war das Gelände eine richtige Sumpflandschaft geworden. In kürzester Zeit hatte ich nasse Füße. Aber das störte mich nicht. Die Hunde band ich an einen Baum und dann suchte ich in Ruhe nach dem Versteck.

Ich wollte schon aufgeben, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Eine winzig kleine schwarze Dose, die sich so an die Umgebung anpasste, das man wirklich schon zweimal hinschauen musste, um sie zu erkennen. Super Versteck. Die Hunde merkten mir die Freude an und tanzten mit mir zusammen den Freudentanz. In der Dose nur ein winziges Logbuch mit einem genau so winzigen Bleistift. Stolz trug ich mich ins Logbuch ein. Wieder einen Schatz gefunden.

Ich verstaute alles wieder in der kleinen Dose und dann liefen wir weiter. Ich merkte jetzt erst, wie stark es am regnen war. Schatzsuche lässt einen die Umwelt vergessen.

In Rusbend verließen wir den Kanal und liefen über die Betonstraße weiter in Richtung Schloss Baum. Hier hatte ich auch noch eine Rechnung offen. Es wurmte mich, das ich schon zweimal vergeblich gesucht hatte.

An der Grabstelle angekommen, wieder die gleiche Zeremonie. Die Hunde an einen Baum gebunden und dann die Koordinaten eingestellt. Ruckzuck hatte ich die Stelle ermittelt, in deren Bereich ich suchen musste. (  OC333B  ) Auch hier erst wieder langes suchen, sichten und selbst in Astlöchern und Erdlöchern mit den Händen rein, um zu sehen, ob dort etwas lag. Aber nein, wieder nichts zu finden. Mittlerweile sah ich aus, als ob ich von den Crossmeisterschaften käme. So dreckig bin ich noch nie aus diesem Wald nach Hause gekommen. Ich wollte gerade aufgeben, da fiel mir ein Stock auf, mit ziemlich frischer Bruchstelle. Das war das Aha-Erlebnis. Genau unter dem Ende, im Laub versteckt, fand ich die kleine Dose. In ihr lag ein Würfel, ein Federbusch und eine wunderschöne kleine bunte Dose. Dazu ein Logbuch, das schon mächtig unter den Witterungseinflüssen gelitten hatte. Aber es gelang mir, mich auch dort noch zu verewigen. Man, war ich stolz. Wieder einen Schatz gefunden. Mittlerweile war es 18:00 Uhr und mutig entschloss ich mich, auch noch den Schatz bei Schloss Baum zu heben.

Hunde losgebunden und weiter. Durch Matsch und Wasser liefen wir weiter. Schon nach wenigen 100 Metern kamen wir an die nächsten Koordinaten. Aber Pech gehabt, draußen auf der Wiese spielte ein Schulklasse Fußball. Da wollte ich jetzt aber nicht den Schatz heben, denn das hätten sie mitbekommen. Wie lange das Versteck dann unbehelligt bleibt ist wohl nur eine Frage der Zeit. Also verzichtete ich darauf, hier ausgiebig zu suchen. Ich komme hier ja öfters vorbei. Dann schauen wir mal.

So zogen wir unverrichteter Dinge weiter. Es war bis jetzt ein schöner Lauf. Nichts tat mir weh, ich war richtig zufrieden.

Als plötzlich 100 Meter vor uns zwei Rehe den Weg kreuzten, wurde ich jäh aus meinen Laufträumen gerissen. Die beiden Hunde hauten ins Geschirr, das es mich fast von den Beinen riss. Selbst dieser kleine Blacky wollte hinter den Rehen her. Mühsam konnte ich die beiden ausbremsen bis die Rehe außer Sichtweite waren. Die Nasen der Hunde blieben natürlich am Boden haften, und als wir die Stelle erreichten, wo die Rehe den Weg gekreuzt hatten, konnte ich Bonnie und Blacky nur mit Mühe überzeugen, das wir auf dem Weg bleiben wollten.

Ich weiß schon, warum ich die Beiden nur an einer Leine mit in den Wald nehme. Sonst wären sie schon auf nimmer Wiedersehen verschwunden.

Aber dann beruhigten sie sich doch ziemlich schnell und wir fielen wieder in den alten Trott.

Der Regen hatte aufgehört aber es wurde mir so langsam kalt. Also das Tempo ein wenig angehoben und dann war alles wieder im Gleichgewicht.

Wir verließen den Wald und liefen auf der K3 entlang zum Mittellandkanal. Auf dem Weg dorthin trafen wir auf die auseinander gezogene Lauftruppe aus Bückeburg, die hier ihre Trainingsstrecke hat.

Freundliches Grüßen und dann kamen wir auch schon am Mittellandkanal an.

Es wurde nun rasch dunkel. Die letzen beiden Kilometer am Kanal brachten wir ruckzuck hinter uns und standen schnell wieder am Auto. Dreckig und speckig wie wir waren stiegen wir ein. Das Auto hat in den letzten Tagen arg zu leiden. Ein Großreinemach wird mal bitter nötig.

So fuhren wir frohgelaunt nach Hause. Ulrike bekam einen Schreck, als sie uns so dreckig aufkreuzen sah. Aber unsere Freude über diesen schönen Lauf steckte sie an und als ich mir dann Bonnie schnappte und mit ihr unter die Dusche ging, hatten wir ihr Lachen auf unsere Seite. Sie schrubbte Blacky in der Badewanne ab, während ich mit Bonnie zusammen duschte. Das ist doch ein schönes Familienleben, das macht Freude.

Ach ja, wir haben dabei 15,6 km zurück gelegt. 
13.03.2008

 

Heute wollte ich mal im tiefen Wald nach Schätzen suchen. Das wäre mit den Hunden zu stressig geworden. Schweren Herzens ließ ich sie zu Hause. Auha, waren die sauer.. Kann ich ja verstehen.

Aber es war besser so.

Den ersten Cache fand ich schon, wo ich noch mit Auto unterwegs war.                (  OC42E1  )An der Landesgrenze zwischen NRW und Niedersachsen lag er wohl behütet unter..........

Ich trug mich ins Logbuch ein, machte noch ein Foto und fuhr dann weiter in Richtung Cammer.

Der angestammte Parkplatz war frei.

Das Wetter sah ganz freundlich aus. Es könnte wieder ein schöner Lauftag werden.

Froh gemut lief ich los. Bis zur Fund Stelle meines allerersten Caches war es nicht weit. Heute hatte ich Schreibwerkzeug dabei. Ich holte den Schatz aus seinem Versteck und trug das Log Datum und meinen Namen ein. Ein Jogger mit einem großen schwarzen Schäferhund kam vorbei und wunderte sich, was ich dort anstellte.

Nach einem kleinen Schwatz teilten sich unsere Wege. Ich lief weiter in Richtung der nächsten Schatztruhen.

Nach ca. 2 km musste ich dann nach links abbiegen. Der Weg führte tief in den Wald. Nach kurzer Zeit wandelte sich der Weg in eine Schlammlandschaft. Massenhaft umgestürzte Bäume machten mir das Leben schwer und waren nur zu überwinden, wenn ich durch knöcheltiefen Schlamm lief.

Aber der Navi führte mich Richtung Ziel. Immer näher kam ich dem Schatz. Ich konnte es kaum abwarten, den Schatz hier in der Wildnis zu bergen.

Als ich die Koordinaten erreichte,   (  OC333B  ) da stand ich da wie Hein Blöd. Der Schatz muss hier ganz in der Nähe sein. Das kann nur im Wasser sein. Ich irrte umher, sprang über den Bach, blieb knöcheltief im Schlamm stecken, so das es mir die Schuhe auszog, Klar zu erkennen, wie ich um den Schatz herum lief. Nur gefunden hab ich ihn nicht. Fast 40 Minuten habe ich damit verbracht, aber erreicht habe ich nichts. Vielleicht muss ich da erst eine Nacht drüber schlafen und dann einen neuen Versuch starten.            
Ungerne lief ich weiter. Auf meinem geplanten Weg gibt es ja noch mehr zu suchen.

Aber bei der Pyramide angekommen, wieder das gleiche Spiel. Suchen, suchen und noch einmal suchen. Es hilft nichts. Ich glaube, ich bin betriebsblind geworden, sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. Was ich im Koordinatendreieck finde          (  OC3258   ) ist lediglich eine zerschlagene , ca. 3 cm hohe Plastikdose. (Später zu hause maile ich den guten Menschen an, der diesen Schatz versteckt hat. Aber er bestätigt mir, das es nicht seine Schatztruhe sei, seine wäre aus durchsichtigen Plastik).

Also wieder eine neue Aufgabe für Morgen.

Frustriert lief ich weiter. Es ärgerte mich, das ich auch dieses Versteck nicht gefunden habe.

Aber es gibt ja auf dem Weg noch mehrere Verstecke, und eins werde ich bestimmt noch finden.

So erreiche ich den kleinen Teich am „Schloß Baum“, an dem auch ein Versteck liegen soll.

Wieder erreiche ich den genauen Wegpunkt,  ( OC3336 ) laufe im Kreis um das Versteck herum. Es ist ein einzelner Baum. Aber auch nach 10 minütiger Umrundung finde ich nichts.

Der Frust wird immer stärker. Sauer laufe ich weiter. Auf dem nächsten Waldweg geht es wieder zurück.

Der letzte Schatz auf dem Weg ist nun meine große Hoffnung. Nach ca. 1 km treffe ich die Koordinaten.  (  OC48A8 ) Ganz klare Sache. Hier muss es sein. Tatsächlich finde ich eine Brausetabletten Rolle und öffne sie voller Spannung. Ein Zettel fällt heraus: „Weitersuchen“, steht als einziges darauf.

Genial, ich bin auf der richtigen Fährte. Ab kein Hinweis, wo ich weiter suchen sollte.

Unter der Fundstelle liegt noch eine dicke Moosschicht. Das wird es sein. Mutig krame ich das Moos zur Seite. Ein Jubelschrei: „Gefunden“. Endlich ein Erfolgserlebnis. Ich freue mich wie der Schneekönig.

Das winzige Logbuch wird entrollt und ich trage mich ein. Toll, das es Menschen gibt, die so schöne Verstecke aussuchen und sich daran erfreuen.

Der Frust ist vergessen. Im dicken Hagelschauer mache ich mich auf den Rückweg. Alle Strapazen zählen nicht mehr, die Freude überwiegt.
Wenn Du die fett hinterlegten Codes in die Suche bei  opencaching eingibst, findest Du meine heutigen Anlaufstellen.

12.03.2008

Heute Morgen hatte ich den Freischaltcode für die deutschsprachige Seite  "opencaching"  im elektronischen Postfach. Damit begann die letzte Lehrstunde, um in die Welt der Geocacher einzutreten.

Nachdem ich herausgefunden hatte, wie man sich eine Liste der heimatnahen Caches zusammenstellt, in das Navi lädt und dann damit arbeitet, waren wir nicht mehr zu bremsen. Bonnie, Blacky und ich mussten auf Strecke und das gelernte in die Praxis umsetzen.

Ungläubig schaute Ulrike uns an. Sie konnte nicht begreifen, dass man bei so einem Wetter freiwillig raus gehen kann. Orkanböen und heftiger Regen. Na und. Wir laufen bei jedem Wetter.

Also alle man ins Auto und ab nach Berenbusch. Dort am Hafen begann die Suche. Nach nur 500 m kamen wir schon zum ersten Cache. Das Navi zeigte den genauen Standpunkt und damit auch die Position des Versteckes an. Aber so viel Mühe wir uns auch gaben, wir fanden nur eine leere Plastikflasche, an der der Verschluss fehlte. Der heftige Wind pustete uns mächtig durch und ich begann zu frieren. Zu viel Zeit wollte ich hier auch nicht verlieren. Also weiter.

Der Sturm kam genau von hinten und trieb uns vorwärts. Hier am Kanal gibt es noch mehrere Caches. Der nächste ist im Bereich Spülfeld. Da kamen wir dann auch nach ca. 3 km an die genaue Position. Wir konnten das Versteck genau sehen, kamen aber nicht heran, da hier ein Zaun errichtet wurde. Wir hätten 500 m zurück laufen müssen, hinter den Zaun her, dann wäre es das gewesen. Das machen wir beim nächsten Lauf. Wir kommen hier ja täglich vorbei.

Ist schon spannend, wenn man so gezielt sucht und dann mit solch kleinen Hindernissen kämpfen muss. Da kommt erst richtig Freude auf.

Der Sturm trieb uns weiter in Richtung Rusbend. Unser ständiger Begleiter, der Regen, nahm an Stärke zu. Mich störte es nicht. Bonnie zog es immer vorwärts. Die Stopps passten ihr gar nicht. Sie ist es gewohnt, immer nur vorwärts zu streben. Nur über den kleinen Blacky machte ich mir so meine Gedanken. Dieses kleine zarte Wesen, gerade wohl ein Jahr alt geworden, er sah so klein und zerbrechlich aus. Sein langes zotteliges Fell lag jetzt durch den Regen so platt an, das er noch zerbrechlicher wirkte. Ich machte mir ernste Sorgen, ob er den Lauf wohl aushält. Nichts wäre schlimmer, als das er durch solche Erfahrungen wie Sturm und Regen, die Lust am Laufen verliert. Ich nahm das Tempo deutlich raus, wollte Blacky mehr Luft gönnen. Einige Meter ging das auch ganz toll. Aber dann drehte der Kleine sich immer wieder um, schaute mich an, so nach dem Motto: „Gib Gas, um so eher sind wir zu Hause.“ Ich zog das Tempo wieder an und mir wurde klar, „Der schafft das. Der ist fit“.

Dann erreichten wir Rusbend Hafen. 500 Meter voraus gibt es eine große Ansammlung von versteckten Schätzen. Ich habe alle Positionen im Navi. Insgesamt 500 für den Umkreis von 75 km.

Sie locken alle, gerne würde ich sie suchen. Aber wir müssen links ab, Richtung Wald. Da liegt bei der Juliane ein Schatz. Wie oft bin ich da schon vorbei gelaufen. Nun kenne ich das Geheimnis und gebe alles, um es zu lüften. Die Schatztruhe muss ich einfach finden, damit ich nicht mit völlig leeren Händen nach Hause komme.

Also rein in den Wald. Der Sturm legt noch einen drauf und ich frage mich, ob es richtig ist, hier in den Wald zu laufen.

Auf der Betonstrasse geht es weiter. Vorbei an unzähligen dort gelagerten Baumstämmen. Stellenweise haben sie an die 1,5 m Durchmesser. Schönes gerades Stammholz. Alles auf ca. 10 m Länge zugeschnitten. Zigtausend Euro wert, hier liegen sie.

Links ab geht es Richtung Grabstelle der Juliane. Die Spannung steigt. Das Navi führt mich sicher zur angegebenen Position. Wir erreichen das Ziel. Jetzt heißt es „Augen auf“ und suchen.

Im Umkreis von 10 m soll der Schatz liegen. Ich will nicht zu viel verraten, andere sollen ja auch noch suchen, aber wir haben den Schatz dann schnell entdeckt.

Eine Frühstückstüte mit einer kleinen Plastikdose. Ein gefalteter Zettel mit Einträgen der letzten Finder. „MI-DA“, zum Beispiel, hieß der letzte Finder vor mir. Ich Dussel habe natürlich keinen Stift dabei, um meinen Namen einzutragen. In der Tüte lag noch eine Plastikdose aus einem Überraschungsei. Ganz unten drinnen noch ein kleines Tütchen mit Granulat, sah aus wie Kandiszucker.

Ab sofort packe ich mir Schreibzeug und Überraschungseier in den Laufrucksack. Dann kann ich immer reagieren, wenn ich auch mal so auf einen Cache stoße.

Schon merkwürdig. Hier bin ich nun schon hundertmal lang gelaufen. Nie habe ich geahnt, hier könnte es noch irgendetwas anderes geben, außer die Tiere, Radfahrer und Läufer.

Nun bin ich hier auf Schatzsuche.

Bonnie gähnt mich an. Ein Zeichen, das es ihr langweilig wird. Blacky sitzt fein an meiner Seite und wartet geduldig. Die Ruhepause tut ihm gut.

Ich verstaue den Schatz wieder und dann brechen wir auf.

Ich freue mich wie ein kleines Kind, das ich nun doch noch etwas gefunden habe. Sturm und Regen sind vergessen. So macht Laufen auch Spaß. Eine neue Motivation, zusätzlich zum Laufen,

das baut auf.

Der Wind wird weniger, aber der Regen hört nicht auf. Wir ziehen unseren Törn durch. Blacky bleibt treu an meiner Seite, von der Leine merke ich nichts. Blacky zieht nicht. Er merkt, das kostet nur unnütze Kraft. Ein feiner kleiner Kerl. Das wird ein guter Laufhund. Ich freue mich noch mehr. Bonnie beweist ihre Mutterrolle und läuft voraus, so als wolle sie den Weg für Blacky frei machen.

Als wir dann aus den Wald heraus kommen, da hört auch der Regen auf. Zum Auto ist es kaum noch 1 Kilometer. Wir kommen noch einmal am ersten Schatzversteck vorbei. Noch einmal suchen wir alles ab. Ab es ist nichts zu finden. Für Heute gebe ich auf. Ich stehe ja noch am Anfang des Geocacher Lebens. Da kann ich noch viele Schätze bergen. Aber die beiden vierbeinigen Schätze, die haben mir wieder bewiesen, dass sie durch nichts zu ersetzen sind. Es macht einfach nur Freude, mit ihnen die Welt zu erkunden.
 
   
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