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Winterlicher Lauf am Mittellandkanal und durch den Schaumburger Wald

Hinter dem Hafen in Berenbusch biegen wir nach links ab und laufen hinter dem Spülfeld her. Hier liegt tiefer Pulverschnee. Die Gamaschen und Spikes haben hier ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Kein Schnee in den Schuhen, kein hin und her rutschen. Einfach nur schön, damit zu laufen.
Hier sieht man wie der Weg beschaffen ist.
Dann kommen wir auf die Kreisstraße, die schön geräumt ist. Für Spikes natürlich nicht so schön. Also links bleiben, durch den tiefen Schnee. Immer noch bleiben die Füße trocken.
Nach einem Kilometer kommen wir in den Schaumburger Wald. Der Weg zum Mauseleum, wo die Juliane beigesetzt wurde. Wenn man genau hinschaut kann man den Bau im Hintergrund erkennen.
Weiterhin laufen wir durch tiefen Schnee in den Wald hinein.
Auf schönen Wegen geht es weiter.
Das Holzlager in Meinser Kämpen füllt sich immer mehr. Vor dem Wintereinbruch lag hier so gut wie kein Holz.
Dann erreichen wir den Hafen in Waber.
Da müssen wir weiterlaufen, noch 5 km bis zum Auto.
Täglich kreuzt hier mehrmals der Eisbrecher "Flut" um den Mittellandkanal offen zu halten. Nur Schiffe dürfen nicht mehr fahren.
Am Horizont in der Ferne das Wesergebirge.
Jetzt liegen noch 3 kalte Kilometer vor uns. Aber das laufen wir ganz locker. Tempo ist mit Spikes sowieso zwecklos.
Dann ist es geschafft. Wir kommen im Hafen Berenbusch an. Nur noch 500 Meter, dann sind wir wieder am Auto. 11,69 km war die Laufstrecke lang. Ein schöner Winterlauf. Er hat mir gezeigt, das eine richtige Erkältung doch viel Kraft gekostet hat. Ob ich so am Wochenende einen Marthon laufen kann? Mal abwarten.
 
   
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