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Im Schaumburgerwald und am Mittellandkanal

Unser heutige Lauf begann am Sperrtor in Berenbusch. Hinter dem Hafenbecken bogen wir links ab und am Spülfeld vorbei führte der Weg in den Schaumburgerwald. Das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite. Temperaturen um 11°C verbreiteten einen Hauch Frühling.
Im Rucksack die Getränkeblase, gefüllt mit eineinhalb Liter Wasser. Mal sehen, was heute möglich ist.
Wir hatten schon gut fünf Kilometer unter den Füßen, schnee- und eisfrei, da kommen wir an diese Stelle. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Noch soviel Eis und Schnee.
Selbst Bonnie ist ganz verdutzt über den plötzlichen Schnee.
Selbst der Mittellandkanal ist hier wieder total eisfrei.
Die Bäche im Wald haben deutlich an Größe zugelegt. Die Schneeschmelze macht sich bemerkbar.
Bei Kilometer 12 etwa kommen wir an dieser Gedenkstätte vorbei.
Ein Stein mit Namen der im Krieg umgekommenen Wald und Forstbesitzer, Arbeiter und Jäger.
                                         Die Gedenktafel
Der Baum muss mal riesig gewesen sein. Der Durchmesser ist bestimmt 1,50 Meter.
Bonnie ist nicht zu bremsen. Sie will weiter. Der herrliche Sonnenschein beflügelt uns.
Rechts und links des Weges schwellen die Bäche an. Der ganze Wald wird sumpfig.
Noch ist das Wetter wunderschön. An den Holzlagerplätzen umströmt uns der Duft frisch geschlagenen Holzes, fast wie im Sommer. Es macht Freude, hier zu laufen.
Wir passierten Brandts Hof, wo der Förster seinen Wohnsitz hat.
Hier verlassen wir den Wald. Auf dem ca. 300 Meter langen Strassenstück kommen uns insgesamt sechs Autos entgegen. In der Sackgasse. Ich weiß garnicht, wo die alle hinwollen. Wir sind hier wohl zum falschen Zeitpunkt eingetrudelt.
Links geht es zum Wilhelm Busch Geburtsort. Wir biegen rechts ab und kommen nach ca. 300 Metern wieder an den Mittellandkanal.
Bei dem alten Grenzstein kommen wir an den Leinpfad an. Mittlerweile hat es sich bewölkt. Regen zieht auf. Schluss mit lustig.
Für Frank, der Stromkilometerschilder liebt. Für mich heißt das jetzt: 13 km gegen den Wind. Dazu bin ich am rechnen, ob wir so auf 30 km kommen. Aber das reicht nicht, wir müssen noch eine Extraschleife einlegen. Mal abwarten, wo ich das mache.
      Bad Hiddenserborn, ein beliebtes Ausflugsziel. Kann ich empfehlen.
Ein Wasserfall plätschert aus der Kanalböschung.
Der kleine Abstecher führt uns durch Meinsen, Meinser Kämpen. So komme ich dann auf über 30 km.
Heftiger Regen kommt auf. Die letzten fünf Kilometer zehren an den Reserven. Bonnie lässt sich nicht beeindrucken. Sie zieht ihren Stiefel durch und mich hinterher.
Am Ende stehen   30,49 km im GPS.  Um wieder Marathon aus dem Stand zu laufen muss ich solche Läufe jedes Wochenende zweimal machen. Das hab ich heute deutlich gemerkt.
 
   
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