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Meine Trainingsstrecke im Berg.

                                                                                                                          
Im Lehmberg bin ich gestartet. Zunächst führt der Weg 1,2 km nur aufwärts. Dieses ist die Nordseite des Wesergebirges. Hier gibt es auf den Wegen noch viel Eis und Schnee.
Aber kaum bin ich oben angekommen und laufe über den Kamm auf der Südseite talwärts, da ist die Herrlichkeit mit Schnee (gottseidank) vorbei. Schön auf den folgenden Bildern zu sehen.
Hier laufe ich auf der alten Volkslaufstrecke des TuS Eisbergen.
Da unten liegt die alte Eiche, die kurz nachdem sie als Naturdenkmal gekennzeichnet war, einem heftigen Sturm nicht mehr standhalten konnte und umstürzte.
Da liegt sie nun und vermodert.
Dieser Pfad heißt hier im Volksmund Schlangenweg, weil er sich wie eine Schlange durch die Landschaft zieht. Viele Läufer trainieren hier den letzten Schliff vor ihren großen Wettkämpfen.
                          Der Schlangenweg
                                         Wunderschöne Wege
Hier geht es runter zu Mettwurst Möller, einem Ausflugslokal. Hat leider dicht gemacht, mangels Besucher. Da hab ich mal ein Pferd festgehalten weil Herrchen zwei Bier holen mußte. Eins für sich und eins fürs Pferd. Wirklich wahr.
            Ein kleiner Blick ins Tal. Ich biege hier vorne gleich links ab.
                            Das Ausflugslokal "Mettwurst Möller"
     Da beginnt wieder ein wunderbarer Trail. Die Freude steigt in mir auf.
Hier geht es hoch in den Berg. Der Weg führt zuerst hoch über der A2 entlang und nähert sich ihr in Todenmann.
                   Einsam im Berg gelegen dieses Gatter mit Rindern.
                                  Die Tiere sind ganz zutraulich.
                 Ich nehme mir die Zeit und beobachte sie einige Zeit.
                                         Sie sind noch skeptisch.
                   Er sieht furchterregent aus mit seinem Nasenring.
                     Ob die auch auf den Frühling warten ??
                                           Ein Blick ins Tal.
                  Dann laufe ich auf diesen schönen Weg weiter.
Einsamer Weg. Hier trifft man wirklich ganz selten auf Menschen. Wildschweine schon eher.
         Noch knapp 2 km und ich passiere das nächste Gasthaus.
Kurz vor Wanderers Ruh passiere ich diese Talbrücke. Ob der Unfallfahrer wohl Glück gehabt hat? Ich hoffe es zumindest.
Hier kläfften letztes Jahr noch ein paar agressive Hunde. Heute ist alles heruntergekommen und verwahrlost.
Ich verschwinde wieder im Wald. Es ist so schön mal wieder auf Laub zu laufen.
Neben der Roten Klippe kommt der schönste Teil des Weges. Hier oben hab ich schon manche schöne Aussicht genossen. Aber als der Steinbruch abrutschte, war der Weg lange gesperrt. Aber nun ist alles wieder in Ordnung. Besser noch als vorher.
           Fast oben angekommen, dieser Ausblick in den Steinbruch.
          Warnschilder an der Abbruchkante. Hier wird noch gesprengt.
Das Bild gibt die Höhe nicht so wieder wie es ist. Der Grund ist gut 100 Meter tiefer.
                      Da hinten, ganz oben, war ich eben noch.
                           Die Gesteinsschichten sind gut zu erkennen.
      Der Tagebau im Wesergebirge hat schon viel Landschaft zerstört.
     Da oben ist eine Plattform, von der man eine wunderbare Aussicht hat.
Ein Blick in die Norddeutsche Tiefebene. Das Steinhuder Meer und der Kaliberg. Heute kann man alles erkennen.
                                Ein Blick über Bückeburg hinweg.
                               Unten noch einmal der Steinbruch.
Nun führt der Weg über eine alte Müllkippe weiter zum ehemaligen Familien Rastplatz Steinkuhle. Er wurde vor ein paar Jahren geschlossen und zurück gebaut.
Hier wurde ein neuer Pilgerweg angelegt. Der "Sigwardsweg".
                    Auf der Bergspitze da hinten war ich vorhinnen.
Neben dem Geländer geht es steil an der Abbruchkante runter. Da war der Familien Rastplatz.
                       Auf diesem Weg geht es erst einmal abwärts.
                     "Waldschule" steht hier auf dem Programm.
          Ein weiterer markanter Punkt auf der Strecke.
Der nächste besondere Ort ist Korfs Quelle. Auch hier ist von der einstigen Schönheit nichts mehr zu sehen. Alles verkommt und wird nicht mehr gepflegt.
Hinweisschilder für Sehenswürdigkeiten entlang des Weges. Viel gibt es hier zu sehen und zu erleben.
              Der "Pilz" wird diese Schutzhütte im Volksmund genannt.
Eine zerfallene Hinweistafel für das darunter liegende "Mundloch", durch das vor einigen Jahren noch LKW`'s in das Bergwerk einfuhren.
Man sieht es am Eis, ich bin wieder auf der Nordseite des Berges angekommen.
Die aufgeschichteten Brunnenringe sind ein Zuluftschacht für das darunter liegende Bergwerk. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen.
                       Aufschwierigen Wegen geht es weiter.
Wieder ein wunderschöner Weg, etwas tiefer schon unten, ohne Eis und Schnee.
                                         Es ist einfach nur schön.
                           So geht es nun weiter bis zum Ziel.
Noch ein markanter Punkt. Das ist eine Gitterroste auf dem Boden. Da kann man mit der richtigen Taschenlampe hunderte Meter tief in die Erde schauen.
Ein letzter Blick zurück zum Bach. Hundert Meter tiefer hat er sich mit anderen Bächen vereint und ich treffe wieder auf ihn.
Da ist er wieder und führt kurz unter der Kreuzung in Betonrohren geleitet weiter Richtung Tal.
Das Fanggitter aus Holz ist verstopft mit Laub und Holz. Der Bach wird wohl bald über die Straße fließen statt unterher. Ich kann mich nicht bremsen, suche einen Stock und stocher das Laub solange bis es mit wegschwimmt und die Gefahr gebannt ist.
Mein Lauf nähert sich dem Ende zu. 18,18 fröhliche Kilometer liegen hinter mir. Die Strecke wird mir bestimmt noch öfter Freude machen.


 
   
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