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18.01.2014

Heute Morgen deutete sich ein wunderschöner Sonnenaufgang an. Der Himmel war glutrot. Für mich ein Grund, so schnell wie möglich raus zu kommen, um eventuell noch ein paar schöne Momente mit der Kamera einzufangen. Aber als wir dann am Gevattersee ankamen, war die Herrlichkeit schon wieder vorbei. Pech gehabt.

Nach dem ich eine Weile mit Raika unterwegs war, trafen wir auf liebenswerte Hundefreunde mit ihren Tieren. Da konnten wir nicht widerstehen und schlossen uns der Gruppe an. So wurde unsere Runde heute etwas länger. Aber das lohnte sich dann wirklich. So toll wie diese fünf freilaufenden Hunde miteinander umgingen, das war schon eine Augenwaide. Knap einhundert Fotos hab ich geschossen, einige davon sind hier nun zu sehen. Vielleicht kommt ja etwas von dieser fröhlichen Meute rüber.

                 Kurze Orientierung, wer ist wo? Dann jagt die Meute in den Wald.
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                               Welche eine Herrlichkeit. Wasser, für die Labbis das schönste auf der Welt.
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                                   Rein ins Wasser. Dana ruft die anderen. Herkommen, los!
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Malow ist noch etwas skeptisch. Der Schäferhund hat sich noch nicht so richtig mit Wasser angefreundet.
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                Aber auch bei ihm bricht der Damm. Zumindest die Pfötchen sind schon mal im Wasser.
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                                                  Raika genießt das Bad im trüben Brakwasser.
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                                                                      Ach, ist das herrlich hier im Wald.
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                                             So, was machen wir nun? Fährte aufnehmen, oder uns selber jagen?
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                                                             Erst einmal alle um die Bäume jagen.
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Dabei haben wir einen tollen Ast gefunden. Gemeinsam werden wir den schon zerlegen können. Da gibt es keinen Zweifel dran, oder?
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                   Wir peilen schon mal die Lage, mal sehen, was es sonst noch so gibt.
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                                                                Der Ast macht immer noch Spaß.
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                   Ich bin der Größte, ich mach das schon. Man keine Sorge, das ist meiner.
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                                                 Na, kommt da noch jemand Neues?
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                Auf jeden Fall wird der Ast erst einmal gemeinsam mitgeschleppt.
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                                 Da kommt richtig Freude auf.
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                        Mit so einem Stöckchen kann man sich doch recht lange beschäftigen.
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                                                 Die Freude daran nimmt kein Ende.
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                                       Die Karawane zieht weiter, die Hunde haben Durst.
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                                           Wer nachgibt, hat verloren. Wer will das schon ?
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                                              Das Stöckchen kann sich nicht wehren und langsam aber sicher wird es immer kleiner.
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                                              Ah, endlich. Kumpels, hier ist Wasser.
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                                             Selbst Malow nimmt eine kurze Erfrischung mit.
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Da fliegt doch urplötzlich ein Stöckchen ins Wasser. Aber für unsere weltbeste Rettungsschwimmerin Emma natürlich ein Grund, sofort die Rettung einzuleiten. Wäre doch gelacht, wenn ich den nicht heile ans Ufer bekäme.
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Raika und Malow schauen gespannt zu, wie Emma die Rettung erfolgreich abschließt.
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                                     Nur noch ein kleines Stückchen, dann ist es geschafft.
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               Dann verfällt man dem Geschwindigkeits Rausch. Man muß ja wieder warm werden.
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                                                       Ist das hier herrlich.
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             Neues Spielzeug, der Safestix, da kämpfen wir jetzt erst einmal drum.
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                        Emma hat heute Großeinsatz als Rettungsschwimmerin.
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                              So, nun machen wir uns auf den Weg in Richtung Heimat.
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                                       Böschungen und Gräben. Das ist alles so spannend.
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                                                          Der Safestix muß verteidigt werden.
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                                              Das wird meiner! Glaub ich jedenfalls.
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                              Erst mal um den Baum herum, da kriegst du mich nie.
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                                                                      Pack mich doch, wenn du kannst.
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                                                                     Ätsch, es bleibt meiner.
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          Wir nähern uns der letzten Wasserstelle. Es wird noch mal spannend.
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                        Schade, die Wanderung geht dem Ende entgegen. Dabei macht das doch so einen Spaß.
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                                                      Gleich sind wir noch mal am Wasser.
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                                                             Raike findet es schade, fast schon am Auto.
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                   Noch mal schauen, ob alle dabei sind. Und dann ab ins Wasser.
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                                                                                Herrlich.
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Noch einmal die Pfötchen waschen und dann sind wir gleich am Auto. Die Tiere sind glücklich und zufrieden, manche sogar richtig platt. Spaß hat es gemacht, nicht nur für die Tiere. Mit ihrer Fröhlichkeit und dem Zusammenhalt haben sie uns einen wunderschönen Start ins Wochenende bereitet. Was wäre ein Leben ohne unsere Vierbeiner? Es wäre ein ganzes Stück ärmer an Glück und Freude.